© Ellen Kleila 2020 All rights reserved
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Im Lotusgarten der Götter

50 Min ZDF, 3sat, arte Diese   Produktion   war   das   Highlight   meiner   ganzen   Laufbahn   als   TV   Journalistin.     Es   ist   eine Dokumentation   über   Thangkas,   tibetische   Heiligenbilder.     Im   Rahmen   der   Drehabeiten   traf   ich S.H.   den   14.   Dalai   Lama.   Nepalesische   Freunde   versicherten   mir,   dass   diese   Begegnung   mich beschützen würde in meinem weiteren Leben. Thangkas - Kunst im Himalaya Die   Betrachtung   der   Kunst   des   Himalaya   bietet   Einblicke   in   ein   jahrhunderte   altes    Schaffen,   das noch   heute   in   Nepal   existiert.   Zwischen   Kommerz   und   Geldgier   hat    ein   Mysterium   überlebt,   das die Autorinnen in Nepals Hauptstadt Kathmandu  aufspüren. Der   Film   entdeckt,   was   dem   Besucher   Nepals    sonst   verschlossen   bleibt:   der   Blick   auf   geheime Riten    eines    tibetischen     Klosters,    aber    auch    die    Sicht    aus    der    gläubige    Buddhisten    ein Kunstwerk  betrachten Die   Anmerkungen   des   Dalai    Lama   ergänzen   das   Gesehene   zu   einer   Dokumentation,   die   den engen   Zusammenhang    zwischen   Kunst   und   Glauben   im   tibetischen   Kulturraum   entschlüsselt. Heute   folgen   die   Maler   mehr   ihren   eigenen   Stil.   Die   Leute   betrachten    Thangkas   nicht   mehr   als heiliges Objekt, als etwas religiöses, sondern als  Kunst. ___________________________________ Leonardos verschlüsselte Botschaft https://youtu.be/LBBsF387SEc 1998   wurde   das   „Abendmahl“,   eines   der   bedeutendsten   Werke   Leonardo   da   Vincis   500   Jahre   alt. Nach   langen   Restaurierungsarbeiten   soll   dieses   Werk   nun   wieder   der   Öffentlichkeit   zugänglich werden. Mit   dem   Blick   auf   das   Fresko   werden   Touristen,   Kunstliebhaber   und   Journalisten   erneut   Werk und   Genialität   von   Leonardo   da   Vinci   loben,   werden   auf   Perspektive   und   räumliche   Gestaltung hinweisen – und alle werden wieder das Geheimnis dieser Abendmahldarstellung übersehen! Es   gibt   heute   500   Jahre   nach   seiner   Fertigstellung   nur   eine   Handvoll   Spezialisten,   die   ahnen, welche verschlüsselte Botschaft dieses Bild enthält. Als   der   Meister   1495   mit   den   ersten   Skizzen   zu   seinem   „Abendmahl   beginnt,   weiß   er   sicher eines   genau:   dieses   Fresko   soll   kein   harmonisches   Miteinander   von   Jesus   und   seinen   Jüngern zeigen,    keine    friedliche    Begegnung,    sondern    sie    soll    den    explosivsten   Augenblick    erfassen: „Wahrlich   ich   sage   euch:   einer   unter   euch   wird   mich   verraten“.   Und   sie   fingen   an,   jeder   einzelne, ihn zu fragen“: Herr, bin ich´s?“ Leonardo   will   die   tiefe   Bestürzung   und   das   Entsetzen   zum   Ausdruck   bringen.   Und   andererseits auch die Ruhe und Hoffnung, die Jesus in dieser verzweifelten Situation verkörpert. Wie   aber   soll   der   Maler   darstellen,   daß   Jesus   nicht   nur   für   seine   Jünger   Mittelpunkt   und   Zuflucht bedeutet, sondern für alle Menschen und alle Zeiten? Er   sucht   und   findet   einen   genialen   Kunstgriff,   der   das   Fresko   zum   berühmtesten Abendmahl   alle Zeiten   werden   läßt:   Leonardo   malt   die   12   Jünger   so,   daß   sie   in   Anordnung   und   Gestik   den   12 Tierkreiszeichen   entsprechen!   Jeder   Tierkreis   symbolisiert   eine   archetypische   Struktur   und   jeder Mensch    wird    in    einem    Tierkreis    geboren.    Leonardo    malt    mit    den    12    Aposteln    die    ganze Menschheit   und   ihre   Begegnung   mit   dem   Verrat.   Diese   tiefe   Symbolik   von   Leonardos Abendmahl zu ergründen ist Anliegen dieses Films. ________________________________________________________________________________________ Die Große Sehnsucht

Von Ketzern und Frommen

2000 Jahre Suche nach Spiritualität Buch und  Regie: Ellen Kleila Kamera: Markus Zergiebel Länge: 45 Min ZDF arte phoenix 3sat Eine   Dokumentation,   die   sich   mit   Fragen   beschäftigt,   die   der   Mensch   sich   seit   uralten   Zeiten stellt:   Woher   komme   ich?   Wohin   gehe   ich?   Im   Auf   und   Ab   des   Lebens   sucht   er   Gewissheit,  Heimat,   einen   Hafen.   Besonders   in   Zeiten   des   Übergangs,   der   Krisen   und   der    Unsicherheit. Immer    wieder    taucht    die    Frage    nach    dem    Sinn    des    Lebens    auf.    Religion    sucht    seit  Jahrtausenden     nach     einer    Antwort.     2000     Jahre     christlicher     Glaube,     viertausend      Jahre Geschichte des Judentums. Der Film ist eine Spurensuche nach Antworten des Christentums.  Video: http://www.amazon.de/Glut-unter-Asche-Sehnsucht- Ketzern/dp/B00004U2MJ/ref=sr_1_1?s=dvd&ie=UTF8&qid=1327860027&sr=1-1 ___________________________________ Unsere Wilde Meute Doku Soap, 25 Folgen á 25 min ZDF Eine   Sendereihe,   die   ich   als   verantwortliche   Redakteuerin   des   ZDF   aus   der   Taufe   heben   durfte, „auf   den   Sender   bringen“   sozusagen.   Es   war   eine   extrem   komplexe   Herausforderung,   bei   der   ich alles   bisher   Gelernte   anwenden   musste.   Die   enorm   vertrauensvolle   Zusammenarbeit   mit   dem Team    und    obendrein    noch    ein    ein    Riesenspaß    haben    „Die    wilde    Meute“    tief    in    meinem emotionalen Gedächtnis verankert.
Referenzen Ellen   Kleila   hat   von   1992   -2007   für   das   ZDF   Werte-Magazin   „sonntags   –TV   fürs Leben“,   für   das   Magazin   „   Zur   Zeit“   und   das   3sat   -Tagebuch   zahlreiche   Filmbeiträge als    Regisseurin    und    Autorin    realisiert.    Sie    hat    kenntnisreich    und    journalistisch versiert     soziale     und     religös     relevante     Themen     aufgegriffen     und     mit     großer Sensibilität   über   Menschen   und   ihre   Sehnsüchte   und   Wünsche   berichtet.   Sie   hat trauernde      Menschen      porträtiert,      Senioren-Patenschaften      vorgestellt,      über zukunftsweisende    Projekte    berichtet.    Ein    Schwerpunkt    ihrer    Arbeit    war    es,    auf religiöse   Entwicklungen   aufmerksam   zu   machen,   z.B.   Meditation,   Pilgern   auf   dem Jakobsweg     und     Kloster     auf     Zeit.     Ihre     besondere     Kompetenz     liegt     in     der ausgezeichneten   Filmsprache,   mit   der   sie   in   starken   Bildern   und   unter   Einsatz   von Filmmusik solche Geschichten über Menschen erzählt. Rita Döbbe, ZDF-Redakeurin Es   war   mir   immer   eine   große   Freude   mit   Ellen   Kleila   zusammenzuarbeiten.   Selten habe   ich   jemanden   getroffen,   der   so   kompetent,   kreativ     und   mit   so   viel   Engagement die   Sache   eines   qualitativ   hochwertigen   Kinder-   und   Jugendfernsehens     vertreten hat.      Ihre      Workshops      in      Lateinamerika      haben      neue      Generationen      von Fernsehmachern    inspiriert    und    Entscheidungsträger    in    der    Medienbranche    zum Umdenken   motiviert.   Ich   freue   mich   auf   weitere   gemeinsame   Projekte   mit   Ellen Kleila! Reinhard Maiworm Direktor des Goethe-Institut Madrid Frau   Kleila   hat   für   unsere   Redaktion   kurze   Beiträge   für   Magazine,   aber   auch   eine lange   Dokumentation   im   Rahmen   der   Reihe   "Glut   unter   der   Asche"   erstellt.   Sie   hat dies   mit   großer   Einfühlsamkeit   und   hoher   Professionalität   getan.   Es   ist   ihr   gelungen, Bilder    zu    finden    für    geistige    und    spirituelle    Themen.    Wir    haben    gerne    mit    ihr zusammen gearbeitet. Michaela Pilters Redaktionsleiterin ZDF HR Kultur / Wissenschaft Red. Kirche und Leben / katholisch
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Im Lotusgarten der

Götter

50 Min ZDF, 3sat, arte Diese    Produktion    war    das    Highlight    meiner ganzen   Laufbahn   als   TV   Journalistin.     Es   ist eine        Dokumentation        über        Thangkas, tibetische    Heiligenbilder.       Im    Rahmen    der Drehabeiten   traf   ich   S.H.   den   14.   Dalai   Lama. Nepalesische   Freunde   versicherten   mir,   dass diese   Begegnung   mich   beschützen   würde   in meinem weiteren Leben. Thangkas - Kunst im Himalaya Die    Betrachtung    der    Kunst    des    Himalaya bietet    Einblicke    in    ein    jahrhunderte    altes  Schaffen,   das   noch   heute   in   Nepal   existiert. Zwischen    Kommerz    und    Geldgier    hat     ein Mysterium    überlebt,    das    die    Autorinnen    in Nepals Hauptstadt Kathmandu  aufspüren. Der     Film     entdeckt, was    dem    Besucher Nepals                sonst verschlossen    bleibt: der          Blick          auf geheime   Riten   eines t   i   b   e   t   i   s   c   h   e   n       Klosters,    aber    auch die     Sicht     aus     der gläubige   Buddhisten ein Kunstwerk  betrachten Die   Anmerkungen   des   Dalai    Lama   ergänzen das   Gesehene   zu   einer   Dokumentation,   die den   engen   Zusammenhang    zwischen   Kunst und     Glauben     im     tibetischen     Kulturraum entschlüsselt.    Heute    folgen    die    Maler    mehr ihren    eigenen    Stil.    Die    Leute    betrachten  Thangkas   nicht   mehr   als   heiliges   Objekt,   als etwas religiöses, sondern als  Kunst. _______________ Leonardos verschlüsselte Botschaft https://youtu.be/LBBsF387SEc 1998    wurde    das    „Abendmahl“,    eines    der bedeutendsten    Werke    Leonardo    da    Vincis 500           Jahre           alt.           Nach           langen Restaurierungsarbeiten   soll   dieses   Werk   nun wieder der Öffentlichkeit zugänglich werden. Mit     dem     Blick     auf     das     Fresko     werden Touristen,    Kunstliebhaber    und    Journalisten erneut   Werk   und   Genialität   von   Leonardo   da Vinci    loben,    werden    auf    Perspektive    und räumliche    Gestaltung    hinweisen    –    und    alle werden      wieder      das      Geheimnis      dieser Abendmahldarstellung übersehen! Es     gibt     heute     500     Jahre     nach     seiner Fertigstellung   nur   eine   Handvoll   Spezialisten, die    ahnen,    welche    verschlüsselte    Botschaft dieses Bild enthält. Als   der   Meister   1495   mit   den   ersten   Skizzen zu     seinem     „Abendmahl     beginnt,     weiß     er sicher   eines   genau:   dieses   Fresko   soll   kein harmonisches    Miteinander    von    Jesus    und seinen     Jüngern     zeigen,     keine     friedliche Begegnung,        sondern        sie        soll        den explosivsten   Augenblick    erfassen:    „Wahrlich ich    sage    euch:    einer    unter    euch    wird    mich verraten“.   Und   sie   fingen   an,   jeder   einzelne, ihn zu fragen“: Herr, bin ich´s?“ Leonardo   will   die   tiefe   Bestürzung   und   das Entsetzen      zum     Ausdruck      bringen.      Und andererseits    auch    die    Ruhe    und    Hoffnung, die    Jesus    in    dieser    verzweifelten    Situation verkörpert. Wie   aber   soll   der   Maler   darstellen,   daß   Jesus nicht    nur    für    seine    Jünger    Mittelpunkt    und Zuflucht   bedeutet,   sondern   für   alle   Menschen und alle Zeiten? Er   sucht   und   findet   einen   genialen   Kunstgriff, der       das       Fresko       zum       berühmtesten Abendmahl   alle   Zeiten   werden   läßt:   Leonardo malt   die   12   Jünger   so,   daß   sie   in   Anordnung und       Gestik       den       12       Tierkreiszeichen entsprechen!     Jeder     Tierkreis     symbolisiert eine      archetypische      Struktur      und      jeder Mensch    wird    in    einem    Tierkreis    geboren. Leonardo   malt   mit   den   12 Aposteln   die   ganze Menschheit    und    ihre    Begegnung    mit    dem Verrat.   Diese   tiefe   Symbolik   von   Leonardos Abendmahl   zu   ergründen   ist   Anliegen   dieses Films. ________________________________________ Die Große Sehnsucht

Von Ketzern und Frommen

2000 Jahre Suche nach Spiritualität Buch und  Regie: Ellen Kleila Kamera: Markus Zergiebel Länge: 45 Min ZDF arte phoenix 3sat Eine    Dokumentation,    die    sich    mit    Fragen beschäftigt,   die   der   Mensch   sich   seit   uralten Zeiten   stellt:   Woher   komme   ich?   Wohin   gehe ich?    Im    Auf    und    Ab    des    Lebens    sucht    er Gewissheit,    Heimat,   einen   Hafen.   Besonders in   Zeiten   des   Übergangs,   der   Krisen   und   der  Unsicherheit.   Immer   wieder   taucht   die   Frage nach    dem    Sinn    des    Lebens    auf.    Religion sucht   seit    Jahrtausenden   nach   einer Antwort. 2000   Jahre   christlicher   Glaube,   viertausend  Jahre   Geschichte   des   Judentums.   Der   Film ist    eine    Spurensuche    nach    Antworten    des Christentums.  Video: http://www.amazon.de/Glut-unter-Asche-Sehnsucht- Ketzern/dp/B00004U2MJ/ref=sr_1_1?s=dvd&ie=UTF8&qi d=1327860027&sr=1-1 ________________ Unsere Wilde Meute Doku Soap, 25 Folgen á 25 min ZDF Eine   Sendereihe,   die   ich   als   verantwortliche Redakteuerin   des   ZDF   aus   der   Taufe   heben durfte,   „auf   den   Sender   bringen“   sozusagen. Es         war         eine         extrem         komplexe Herausforderung,    bei    der    ich    alles    bisher Gelernte     anwenden     musste.     Die     enorm vertrauensvolle     Zusammenarbeit     mit     dem Team       und       obendrein       noch       ein       ein Riesenspaß   haben   „Die   wilde   Meute“   tief   in meinem emotionalen Gedächtnis verankert.
Referenzen Ellen   Kleila   hat   von   1992   -2007   für   das   ZDF   Werte-Magazin   „sonntags   –TV   fürs Leben“,    für    das    Magazin    „    Zur    Zeit“    und    das    3sat    -Tagebuch    zahlreiche Filmbeiträge   als   Regisseurin   und   Autorin   realisiert.   Sie   hat   kenntnisreich   und journalistisch   versiert   soziale   und   religös   relevante Themen   aufgegriffen   und   mit großer     Sensibilität     über     Menschen     und     ihre     Sehnsüchte     und     Wünsche berichtet.    Sie    hat    trauernde    Menschen    porträtiert,    Senioren-Patenschaften vorgestellt,   über   zukunftsweisende   Projekte   berichtet.   Ein   Schwerpunkt   ihrer Arbeit    war    es,    auf    religiöse    Entwicklungen    aufmerksam    zu    machen,    z.B. Meditation,   Pilgern   auf   dem   Jakobsweg   und   Kloster   auf   Zeit.   Ihre   besondere Kompetenz   liegt   in   der   ausgezeichneten   Filmsprache,   mit   der   sie   in   starken Bildern   und   unter   Einsatz   von   Filmmusik   solche   Geschichten   über   Menschen erzählt. Rita Döbbe, ZDF-Redakeurin Es   war   mir   immer   eine   große   Freude   mit   Ellen   Kleila   zusammenzuarbeiten. Selten   habe   ich   jemanden   getroffen,   der   so   kompetent,   kreativ     und   mit   so   viel Engagement      die      Sache      eines      qualitativ      hochwertigen      Kinder-      und Jugendfernsehens     vertreten   hat.   Ihre   Workshops   in   Lateinamerika   haben   neue Generationen   von   Fernsehmachern   inspiriert   und   Entscheidungsträger   in   der Medienbranche     zum     Umdenken     motiviert.     Ich     freue     mich     auf     weitere gemeinsame Projekte mit Ellen Kleila! Reinhard Maiworm Direktor des Goethe-Institut Madrid Frau   Kleila   hat   für   unsere   Redaktion   kurze   Beiträge   für   Magazine,   aber   auch eine   lange   Dokumentation   im   Rahmen   der   Reihe   "Glut   unter   der Asche"   erstellt. Sie   hat   dies   mit   großer   Einfühlsamkeit   und   hoher   Professionalität   getan.   Es   ist ihr   gelungen,   Bilder   zu   finden   für   geistige   und   spirituelle   Themen.   Wir   haben gerne mit ihr zusammen gearbeitet. Michaela Pilters Redaktionsleiterin ZDF HR Kultur / Wissenschaft Red. Kirche und Leben / katholisch